BerĂŒhrt gehen wir GĂ€ste aus dem Haus der Kunst nach einem Auf und Ab der GefĂŒhle. Auch die mitwirkenden Jugendlichen des Projekts verlassen euphorisch die BĂŒhne.
Nervenkitzel, Aufregung und NervositĂ€t – das alles forderte das Musiktheater – dafĂŒr hat es sich umso mehr gelohnt!
Doch wie geht es unseren SchauspielerInnen nach ihrem groĂen Auftritt? Das berichten sie uns ganz persönlich in einem kurzen Interview:
Emma Reichhardt (Juliette)
Emelie Böttcher (Juliette)
Finn-Mathis Grimm (Romeo)
Serena Habibaj (Amelie)
Freya Taubert und Carolina Boos (Chor)
Nelly Joan Verges (Graf Verona, Mercutio)
In dem Interview zwischen mir und Nelly stellte sich heraus, dass sie alle Vorstellungen als sehr gelungen empfinde. Am besten habe ihr die Zusammenarbeit von allen Jugendlichen, LehrkrĂ€ften und Komponisten gefallen, da alle miteinander als Team harmonierten. FĂŒr sie sei es ein sehr tolles Erlebnis, aber viel mehr noch eine tolle Erfahrung fĂŒr ihr Leben gewesen.
Trotzdem erklĂ€rt sie mir, sie habe VerbesserungsvorschlĂ€ge fĂŒr weitere derartige Projekte: Zum Beispiel wĂŒnsche sich die Darstellerin mehr Proben, um alles noch ein mehr festigen zu können.
Aber alles in allem wolle sie das Projekt immer als sehr schön in Erinnerung behalten und sollte es noch einmal so ein Àhnliches Angebot geben, wÀre sie gerne wieder Teil davon.
Scholltimes spricht ein groĂes Lob an alle Mitwirkenden aus fĂŒr ihren Einsatz und ihre Hingabe an dieses TheaterstĂŒck aus! AuĂerdem bedanken wir uns bei den Jugendlichen fĂŒr die angenehmen Interviews und blicken zuversichtlich in die Zukunft – in der Hoffnung, dass ein Ă€hnliches Projekt erneut geplant wird.