Nach dem Regionalfinale in Nordhausen trafen uns am 25.03.2025 um 07:45 Uhr mit Frau Herper am Bahnhof in Sondershausen und fuhren los, nach Jena zur Landesqualifikation. Als Debattierender mit dabei war unser Anton, der Erstplatzierte in Nordhausen, und Hanna, die Drittplatzierte ihrer Altersgruppe als Nachrückerin sowie Ben, Mia und ich als interessierte Zuschauende.
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In Jena angekommen liefen zur Schiller-Universität und fanden uns im Hörsaal ein.
Die Eröffnung startete 11:00 Uhr, wobei der Ablauf und grundlegende Informationen zum folgenden Tag mitgeteilt wurden. Nach dieser Eröffnung, gab es ein kurzes Jurorenbriefing sowie die Zuteilung der Debattierenden in die einzelnen Seminarräume für die Debatten.
11:30 Uhr starteten die diese dann für die Hinrunde. Die erste Bürde war geschafft. Anton schlug sich sehr gut. Gegen 12:30 Uhr begann unsere Mittagspause, aber auch ein halbstündiger, sehr interessanter Vortrag über das Studium im Allgemeinen an der Uni und besonders wurden die verschiedenen Studiengänge im Rechtswesen sowie Informationen für ein Jura-Studium beleuchtet.
Gegen 13:00 Uhr gingen wir in die nahegelegenen Goethe-Galerie, um uns beim Bäcker etwas zum Mittag zu holen und hatten bis 13:30 Uhr eine Pause.
Danach starteten die Rückrunden der Debatten, welche bis ca. 14:30 Uhr dauerten. Diese Debatte gestaltete sich etwas schwieriger für Anton. Die Konkurrenz war groß.
Im Folgenden gingen wir zur Auswertung und Siegerehrung wieder in den Hörsaal. Hier wurden erstmal einige Danksagungen getätigt und dann ging es los mit den Siegern.
Unser Debattant, Anton Koch, erreichte den sechsten Platz und ist damit Nachrücker für das Landesfinale am 22.04.2025 im Erfurter Landtag.


Nach diesem Erfolg liefen wir zum Bahnhof zurück und warteten noch ca. eine Stunde in Jena, da unser Zug um 16:07 startete. Von dort aus fuhren wir nach Erfurt zurück und stiegen in den Zug nach Sondershausen, wo wir kurz vor 18:00 Uhr ankamen und den Nachhauseweg antraten.
Es war, meiner Meinung nach, ein sehr schöner und interessanter, aber auch erinnerungsreicher Tag, der viel Spaß gemacht hat und auf jeden Fall einige Erfahrungen für den nächsten Jugend-debattiert-Wettbewerb mit sich bringt.
Euer Falk Penndorf