Am Donnerstag, dem 2.7.26, wanderten alle Klassen der fünften bis neunten Jahrgangsstufe auf drei verschiedenen Routen zum Possen, um dort einen schönen und ereignisreichen Tag zu verbringen. Herr Eggert organisierte und testete die Routen zuvor an einem Projekttag mit dem NaWi-Kurs der zehnten Klassen, sodass alle Jahrgänge einen eigenen Routenplan über die KlassenleiterInnen an die Hand bekamen. Auch die spannende Geschichte rund um einen Flugzeugabsturz wurde für die Wanderungen auf den drei Routen eingebettet.
Auf diesen Routen gab es also drei Stempelstellen, bei welchen Zehntklässler einen kleinen Vortrag hielten. Es war sehr spannend! Wir lernten, dass ein ukrainischer Mann sein eigenes Leben opferte, um unsere Stadt und die Menschen, die in dieser Zeit dort wohnten, zu schützen. Aber auch die Geschichte hinter der Blutbuche war sehr interessant. Dabei mussten wir Stempel sammeln, denn erst wenn alle drei Stempelplätze abgestempelt wurden, durften wir verschiedene Wahl- und Pflichtstationen oben auf dem Possen besuchen.



Dort angekommen gab es demnach weitere Stationen, welche durch verschiedene Zehntklässler vor allem des GeWi-Kurses und durch verschiedenen Lehrkräfte betreut wurden. Beim „Tauziehen“ und der „Schnipseljagd“ (die beiden Pflichtstationen) mussten wir gut als Klasse zusammenarbeiten. Aber auch bei den restlichen Stationen hatten wir viel Spaß. Darunter befanden sich Stationen wie „Sport“, „Kunst“, „Karten- und Brettspiele“, „Darts“, „Faustball“, „Schatzssuche“ und „Werwolf“. Unsere Aufgabe war es, insgesamt mindestens acht Stempel zu sammeln.






Um 12:00 Uhr ging es nach einem schönen, aber auch anstrengenden Tag wieder zurück, durch den Wald, nach Hause.
Emma Kellner









